Wie reagiert der Katastrophenschutz, wenn sich ein Vegetationsbrand durch trockene Flächen und wechselnde Winde rasch ausbreitet? Genau dieses Szenario stand im Mittelpunkt einer gemeinsamen Übung am 13. und 14. März 2026 in Westerloy.
Verantwortlich für die Durchführung war die Hubschrauberstaffel der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen. Gemeinsam mit Einsatzkräften der Feuerwehren Westerloy, Halsbek, Ochholt-Howiek und Westerstede, der Polizeihubschrauberstaffel Sachsen sowie dem Niedersächsischen Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz (NLBK) wurde ein komplexes Vegetationsbrandszenario trainiert.
🌾🔥 Warum solche Übungen wichtig sind:
Vegetationsbrände stellen Einsatzkräfte zunehmend vor besondere Herausforderungen. Eine hohe Ausbreitungsgeschwindigkeit, schwer zugängliches Gelände und eine oft eingeschränkte Wasserversorgung erfordern eine präzise Planung und ein eng abgestimmtes Vorgehen aller beteiligten Kräfte.
🎯 Ziel der Übung:
Die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Polizei weiter stärken und die Einsatzbereitschaft für mögliche Ernstfälle nachhaltig sichern.
🚁💧 Im Rahmen der Schulung wurden neben Wasserabwürfen aus der Luft auch verschiedene Methoden der Wasseraufnahme mit dem sogenannten „Bambi-Bucket“ trainiert.
Ein besonderer Dank gilt allen beteiligten Einsatzkräften für ihr Engagement und ihren Einsatz! 👏🚒🚁
